Freitag, 12. April 2019

Lima - Cusco mit Hindernissen

Es ging schon sehr zeitig los. Doch auf ca. halber Strecke zum Flughafen rammte ein Auto den Bus, der Fahrer schlug zuerst mit einer Eisenstange auf den Bus ein, als der Busfahrer eingreifen wollte, wurde er brutal zusammengeschlagen und am Boden liegend getreten.




Die Straße war komplett blockiert, zahlreiche Polizisten (Verkehrspolizei, Touristenpolizei) amtshandelnden und ein anderer Bus in Aussicht gestellt. Doch er kam nicht.....schließlich wurden Taxis angehalten. Wir hatten mit unserem Fahrer viel Spaß ("no kangaroos in Austria") trotz Chaos, Stau und Smog.
 Das Flugzeug war trotzdem weg, dazwischen lag viel Unfähigkeit, mangelndes Organisationstalent und endlose Warterei. Nach Mittag kamen wir dann endlich weg (mit einer anderen Fluglinie).

In Cusco sind wir in einem tollen Hotel mitten im Zentrum untergebracht und wurden gleich mit literweise Cocatee versorgt, um die Höhenkrankheit zu vermeiden (das hatten wir vorsorglich schon mit dem hiesigen Nationalgetränk Pisco getan).
Bei einer ausführlichen Stadtbesichtigung gab es viel zu entdecken und bestaunen, Cusco ist wirklich sehenswert. Über eine riesige Tempelanlage der Inkas hatten die Spanier ein Kloster, Kirchen etc. gebaut.

Perspektivischer Blick einer alten Inka Tempelanlage



 Auf 3400 m Höhe spielt sich einiges ab, in der Stadt pulsiert das Leben. Zahlreiche Geschäfte und Restaurants erfreuen das Touristenherz.

Zum Abendessen fanden wir ein ganz tolles Lokal mit großartiger Küche. Alpacasteak


erwies sich als ganz köstlich (gut, dass wir die Tiere noch nicht zu Gesicht bekommen haben), vom Meerschwein (Cuj)

hätte es nur die Haxn gegeben, das haben wir vorerst ausgelassen, vielleicht morgen.
Und mit peruanischen Schokokuchen ging ein ereignisreicher Tag zu Ende.
Morgen bleiben wir noch in Cusco, es gibt noch genug zu sehen.

Donnerstag, 11. April 2019

Wien-Frankfurt-Sao Paulo-Lima

nach wirklich langer Fliegerei (von Frankfurt nach Sao Paulo war es saukalt im Flugzeug, sogar die Nasenspitze war ganz kalt) sind wir jetzt in Lima. Südamerika hat uns mit Chaos, Verzögerungen, Sonne und gutem Kaffee empfangen.
Lima hat 11 Millionen Einwohner  (was Robert, der Hobbygeograph nicht gewusst hat)und der Verkehr ist die reinste Hölle. Wir sind in einem schönen Hotel gleich beim Pazifik untergebracht.
Das historische Zentrum haben wir inklusive Katakomben in der Nähe  der Kathedrale


Condor bei der Kathedrale


 auch schon erkundet. Kirchen gibts genug, 95 % der Peruaner sind katholisch.
Zum Abendessen haben wir die Spezialität Ceviche (große Mengen roher Fisch, schmeckte sehr gut, allerdings haben wir jetzt die Chance auf eine Fischvergiftung).

Aus unserer beliebten Rubrik verloren - vergessen - kaputt:

1 Pullover (Robert) in Sao Paulo vergessen
1 Rucksack (Renate) geht nicht mehr zu

Morgen geht zeitig los.Mit dem Flugzeug (endlich wieder!) nach Cusco.

Montag, 8. April 2019

Südamerika

am 10.4. geht es wieder los: auf nach America Latina

Stationen:
Lima
Cusco
Maccu Picchu
Titicaca See
La Paz
Santiago und Valparaiso
Buenos Aíres
Iguasso Wasserfälle
Rio de Janeiro


Dienstag, 5. Juni 2018

Mauritius

Nach einem Tag Strand und Nixtun (außer Essen) nahmen wir ein Taxi nach Port Louis,der Hauptstadt von Mauritius.

Auf der Fahrt sahen wir Tempel, Felder und viel Inselleben.



Port Louis ist eine lebendige, laute Stadt mit den unterschiedlichsten Bauwerken. Wir haben uns gleich auf den Zentralmarkt begeben und wurden vom  großen Angebot an Obst, Gemüse, Gewürzen etc. und den vielen Menschen mitgerissen. Ca. 40 000 Menschen kaufen hier täglich ein.






Nach den vielen Eindrücken labten wir uns an der neuen Waterfront für die Rückfahrt.

Heute unternahmen wir gleich um 9.30h eine Tour mit dem Speedboot auf die Ile aux Cerfs,

Patrick fängt fliegenden Fisch mit der Hand

die (angeblich) schönste Badeinsel Mauritius. Da haben wir nichts ausgelassen. Zuerst Baden am weißen windstillen Strand,







dann Fahrt mit dem Glasbodenboot übers Korallenriff, dann Barbecue mit maurtian coffee (Cola + Rum) auf einer kleinen Insel (mit Erlebnisklo),


Erlebnisklo

Rumbar

 danach Fahrt zum Wasserfall.





Morgen werden wir den letzten Tag in Mauritius am Strand verbringen, gesehen haben wir in der letzten Zeit genug.



Samstag, 2. Juni 2018

Oh Palmenbaum

Um 6h fuhren wir bei 4 Grad (!) von Pretoria zum Flughafen in Johannesburg um am Nachmittag bei knapp 30 Grad in Mauritius zu landen.






Es kam beim Anblick der Hotelanlage an ziemliches Oh Palmenbaum (der Weihnachtsfilm m. E. Steinhauer) auf. Weißer Sand, Palmen, der Indische Ozean.....
Das Hotel befindet sich in Trou dÈau Douce, ein kleines Fischerdorf in einer schönen Bucht

Nach einer Runde Cocktails am Strand startete das Dinner mit Spezialitäten aus Mauritius (und total aufmerksamen KellnerInnen, die ständig die Weingläser auffüllten). Danach gab es auch noch Livemusik und auch noch eine Darbietung (Musik und Tanz) der hiesigen Segamusik. 


Freitag, 1. Juni 2018

Kruger NP -Pretoria

Mr. Livingstone hat uns gestern abend über die Schulter geschaut, in der afrikanischen Lodge. Auch in der Bar fanden sich die Big 5 (Hendrix, Joplin, Morrison, Lennon, Jagger) auf großen Bildern verewigt.


So richtig genießen konnten wir das tolle Ambiente nicht, denn bereits um 4.15h begann die Fahrt in den Kruger NP, wo uns ein toller Sonnenaufgang erwartete.





Wir glauben, die Bilder sprechen für sich, auch ohne Kommentar.




Hyänenhunde, schauen unspektakulär aus, sind aber seltener als Geparden

















Nachmittags ging die Fahrt wieder retour nach Pretoria, lang, zäh und heiß. Jetzt sind wir wieder im selben Hotel und morgen gehts um 5.15h zum Flughafen. Auch für gnadenlose Frühaufsteher eine Herausforderung.