Mittwoch, 19. Juni 2013
Jaipur und Fort Amber
Gleich am Vormittag ein absolutes Highlight: Fort Amber. Festung und Palst wie aus dem Märchen. Ein steiler Anstieg bei 39 Grad (da wir aus Tierschutzgründen den Elefantenritt verweigert haben). Die Festungsanlage erinnert an die chinesische Mauer.
Und selbstverständlich der Palast der Winde, mitten im indischen Verkehrschaos, trotz er Verkehr und Touristen. Robert hat sich mit einem Schlangenbeschwörer angefreundet, ich musste in den Bus flüchten....
Besichtigung des Stadtpalastes (inklusive Bekleidung des 220 Kg schweren Moguls) und des weltberühmten Observatoriums (leider bei über 40 Grad, ohne Schatten). Die größte Sonnenuhr geht nur 2 Sekunden falsch. Das kriegen wir mit unserer Swatch nicht hin.
Der Besuch einer Teppich- und Stoffmanufaktur kostete uns diesmal wenigstens nur 1 Tischtuch + 4 Servietten (in Blockdrucktechnik).
Nach kurzer Pause im Pool am Dach des Hotels fuhren wir mit Roberts neuem Freund (einen Tuk Tuk Fahrer aus der Mittelschicht, mit "Helikopter" (= das Gefährt) noch mal in die Stadt, nicht ohne zahlreiche Freunde von ihm zu besuchen, die uns (erfolgreich) allerlei Krimskrams andrehten.
Nachdem Robert gestern abend ganz tolle Prawns gegessen hat, fruen wir uns schon aufs Abendessen.
Morgen gehts weiter zum Taj Mahal, da es am Freitag geschlossen ist. Der Höhe- und Schlusspunkt der Reise naht!
Und selbstverständlich der Palast der Winde, mitten im indischen Verkehrschaos, trotz er Verkehr und Touristen. Robert hat sich mit einem Schlangenbeschwörer angefreundet, ich musste in den Bus flüchten....
Besichtigung des Stadtpalastes (inklusive Bekleidung des 220 Kg schweren Moguls) und des weltberühmten Observatoriums (leider bei über 40 Grad, ohne Schatten). Die größte Sonnenuhr geht nur 2 Sekunden falsch. Das kriegen wir mit unserer Swatch nicht hin.
Der Besuch einer Teppich- und Stoffmanufaktur kostete uns diesmal wenigstens nur 1 Tischtuch + 4 Servietten (in Blockdrucktechnik).
Nach kurzer Pause im Pool am Dach des Hotels fuhren wir mit Roberts neuem Freund (einen Tuk Tuk Fahrer aus der Mittelschicht, mit "Helikopter" (= das Gefährt) noch mal in die Stadt, nicht ohne zahlreiche Freunde von ihm zu besuchen, die uns (erfolgreich) allerlei Krimskrams andrehten.
Nachdem Robert gestern abend ganz tolle Prawns gegessen hat, fruen wir uns schon aufs Abendessen.
Morgen gehts weiter zum Taj Mahal, da es am Freitag geschlossen ist. Der Höhe- und Schlusspunkt der Reise naht!
Dienstag, 18. Juni 2013
Von Pushkar nach Jaipur
Da Renate derzeit einen Markt für Edelsteine besucht, mache ich heute unseren Blogeintrag. Am Morgen waren wir noch einmal in Pushkar , um die gestern vom Monsun unterbrochene Besichtigung fortzusetzen. Beim heiligen See habe ich ohne es zu wissen gegen alle religiösen Regeln verstoßen und die heiligen Stätten fotografiert.
War ein kleiner Aufruhr, aber es ist gut ausgegangen. Die allergrößte Sehenswürdigkeit Pushkars das Pink Floyd Hotel (das bis vor einigen Jahren der Gruppe gehört hat), haben wir leider verpasst da wir allerlei Kram kaufen mussten, und die Zeit zu knapp wurde (das Los der Gruppenreise).
Jetzt sind wir in Jaipur der Hauptstadt Rajasthans gelandet. Das moderne 4 Stern Hotel ist komfortabel und ein Blick auf die Speisekarte überzeugt, dass die bisherigen Hotels erhebliche Touristenaufschläge verrechnet haben, sonst könnten die Speisen in einem 4 Stern Hotel nicht billiger als auf einer Raststätte sein. Aber was solls, die Inder sollen am Tourismus auch etwas verdienen!
Morgen wieder mehr aus Jaipur.
War ein kleiner Aufruhr, aber es ist gut ausgegangen. Die allergrößte Sehenswürdigkeit Pushkars das Pink Floyd Hotel (das bis vor einigen Jahren der Gruppe gehört hat), haben wir leider verpasst da wir allerlei Kram kaufen mussten, und die Zeit zu knapp wurde (das Los der Gruppenreise).
Jetzt sind wir in Jaipur der Hauptstadt Rajasthans gelandet. Das moderne 4 Stern Hotel ist komfortabel und ein Blick auf die Speisekarte überzeugt, dass die bisherigen Hotels erhebliche Touristenaufschläge verrechnet haben, sonst könnten die Speisen in einem 4 Stern Hotel nicht billiger als auf einer Raststätte sein. Aber was solls, die Inder sollen am Tourismus auch etwas verdienen!
Morgen wieder mehr aus Jaipur.
Montag, 17. Juni 2013
Pushkar
Diesmal gings auf einer richtigen
Autobahn nach Pushkar, dauerte aber trotzdem ewig lange. Auch auf der
Autobahn weiden Kühe, Ziegen etc. und Mopeds, Kamele, Traktoren,
Fußgänger nützen die Straße ebenfalls.
In Pushkar steht der einzige Brahma
Tempel Indiens. Kaum waren wir dort hat es dermaßen geschüttet
(was für ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes), sodass die
Besichtigung abgebrochen werden musste. Das ganze Tam Tam erinnert
ein wenig an Mariazell und ist eher zum Vergessen. Mit dem Tuk Tuk
ging es die überfluteten Straßen (Kamele, Kühe, Autos, Mopeds etc.
kamen entgegen) zum Bus. Ein Erlebnis! Nach diesen Anstrengungen war
eine Runde Rum (streng verboten im Heiligtum) im Bus fällig.
Morgen folgt die Fortsetzung, es gibt
nämlich noch einen See, wo bestattet werden darf und den größten
Kamelmarkt Indiens.
Sonntag, 16. Juni 2013
Udaipur
Udaipur liegt an mehreren Seen. Wir besichtigten zuerst den riesigen Stadtpalast, wo der König immer noch wohnt und seinen Geschäften nachgeht.
Danach waren wir in einer Malerschule, wo wir auch gleich ein Bild gekauft haben.
In einem Garten mit Wasserspielen für 40 Jungfrauen, die die Mitgift für die Königstochter waren, haben wir indische Touristen aus Gujarat getroffen. Es wurde eifrig fotografiert (Exotik trifft auf Exotik ).
Dann gabs indisches Essen aus der Region.
Nach einem heftigem Regenguss (der Monsun kündigt sich schon an), gabs noch eine Bootsfahrt auf dem See. Die obligatorischen Schwimmwesten hätten unser Überleben für eine gute Minute gesichert....
Heute gehts weiter nach Puschkar.
Danach waren wir in einer Malerschule, wo wir auch gleich ein Bild gekauft haben.
In einem Garten mit Wasserspielen für 40 Jungfrauen, die die Mitgift für die Königstochter waren, haben wir indische Touristen aus Gujarat getroffen. Es wurde eifrig fotografiert (Exotik trifft auf Exotik ).
Dann gabs indisches Essen aus der Region.
Nach einem heftigem Regenguss (der Monsun kündigt sich schon an), gabs noch eine Bootsfahrt auf dem See. Die obligatorischen Schwimmwesten hätten unser Überleben für eine gute Minute gesichert....
Heute gehts weiter nach Puschkar.
Samstag, 15. Juni 2013
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