Samstag, 15. Juni 2013

Von Jodhpur nach Udaipur

Auf einem Super Highway (248 Km dauerten fast 10 Stunden), Schlaglöcher, Ochsenkarren und eine Gebirgsquerung, zum Schluss noch heftiger Regen (Wasserschüssel zum Wassersammeln auf der Autobahn), aber es ging voran.
Die Landschaft wechselte von Wüste zu fast schon Urwald (Affen inklusive).
Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung eines Jaintempels aus dem 13 Jhdt. in Ranakpur (1444 Marmorsäulen, jede anders und reichlich verziert).
Auch eine Gedenkstätte für ein Opfer eines Motorradunfalls wurde besichtigt und eine Töpferei (Robert kaufte ein Vogelhaus, so was wollten wir schon immer haben ;-))).
Jetzt sind wir endlich in Udaipur angekommen. Morgen bleiben wir in Udaipur, schönes Mitreisen.

Freitag, 14. Juni 2013

Fotos aus Jodhpur










Jodhpur

Über  nach Jodhpur.indische Straßen (lebensgefährlich, zum Teil geflutet, voller heiliger Tiere, unglaubliche Kreuzungen und Überholmanöver...) nach Jodhpur.
Eine gigantische Festung (Meherangarh Fort) empfängt uns. Nach Besichtigung des Forts brechen wir per Tuk Tuk in die Altstadt auf. Ein Gassengewirr mit Geschäften aller Art und indischen Menschenmassen, Kühen etc. läßt kaum Zeit zum Umschauen. Wir trinken das beste Lassi der bisherigen Reise (mit so etwas wie Topfen drinnen).
Morgen gehts weiter nach Udaipur, wo schon James Bond wirkte.

Donnerstag, 13. Juni 2013

Fotos aus Jaisalmer











Jaisalmer

Wir sind ganz in der Nähe von Pakistan (viele Kasernen und Soldaten),
Jaisalmer ist eine Wüstenfestung aus dem 12. Jhdt., auf einem Hügel von beachtlichen Ausmaßen und nahezu unversehrt erhalten. Wir fühlten uns in eine andere Zeit versetzt. Wir haben auch beim örtlichen Kunsthandwerk ordentlich zugeschlagen. In den engen Gassen wuseln Menschen und Tiere (vor allem Kühe und Hunde) dahin.
Wir haben einen Jaintempel besichtigt und wieder wunderschöne Havelis, diesmal aus Sandstein mit unglaublichen Ornamenten.
Langsam verstehen wir Indien ein wenig besser und unsere atheistishe Einstellung verfestigt sich täglich mehr. "Religion ist Opium fürs Volk", in Indien hat das noch mehr Gültigkeit als sonstwo.
Abends hben wir eine Wasserstelle (ein kleiner See) besichtigt und hinterher gabs die übliche Rumparty im Bus.
Kamelritt haben wir ausgelassen, weil es bei über 40 Grad drohte, kein Vergnügen zu werden.
Die Festung bei Sonnenuntergang war Erlebnis genug!