Sonntag, 7. Februar 2016

Gewürzfarm, Prison Island und Stone City

Der businessman war pünktlich mit Fahrer und Auto zur Stelle und los gings zur Gewürzfarm, was wirklich sehr interessant war und unglaublich geduftet hat. Gewürze aller Art, Früchte, Kaffee etc.

Muskatnuss

Rote Banane

Jackfrucht

König und Königin der Gewürze

Nächster Halt war dann die ehemalige Gefängnis- und Isolationsinsel Prison Island, wo wir das Gefängnis,
 die Sklavenbootanlegestelle und die Riesenschildkröten besichtigten. Die Überfahrt mit einem wackeligen Boot haben wir gut überstanden, etwas nass zwar, aber ohne Übelkeit.
Die Riesenschildkröten wollen gerne gestreichelt werden und reckten ihre faltige Hälse, Robert war in seinem Element.

Mittagessen gabs in einem typisch Sansibar Restaurant in Stone Town, der Altstadt von Sansibar City. Schmeckte  alles sehr gut, leider konnten wir uns kaum verständigen und nahmen halt alles, was gut aussah.


Gestärkt gings weiter zur Stadtbesichtigung, inklusive Sklavenkeller,

Geburtshaus von Freddie Mercury

 und Markt.



Bei Bier und Cocktails ließen wir den Tag am Dach eines Restaurants am Hafen ausklingen.
Sollte auch ein toller Sonnenuntergang werden, allerdings hat sich 10 Minuten vorher eine dicke Wolke vorgeschoben.



Morgen geht's los mit der Safari. Wir werden mit dem Flugzeug in den Busch geflogen und ich hoffe, dass mir der Robert die Haare wäscht so wie der Redford in Jenseits von Afrika  der Meryl Streep.

Samstag, 6. Februar 2016

Noch einige Bilder von der Hotelanlage







Lazy Saturday

Morgens gings gleich wieder zum Traumstrand, windig wars und Robert hatte den ersten Tierkontakt (Qualle).
Die Verhandlungen von gestern wurden auch gleich fortgesetzt


 und nur durch das wunderbare seafood Mittagessen unterbrochen.
Tartuga Restaurant

Renate mit dem Chef de Cuisine

Jumboshrimps

Langusten
 Die örtlichen businessmen haben erstaunlicherweise alle ihre Versprechungen gehalten, sodass wir für den morgigen Ganztagesausflug guter Dinge sind und uns auch gleich ein paar furchteregende Masken aufschwatzen ließen.
Unser Giude für morgen ist Volksschullehrer und war den ganzen Tag damit beschäftigt, ein aus Holz geschnitztes Tor für einen Weinbauern aus St.Peter (Steiermark) zu organisieren (inkl. Transport, Zoll etc.). Tja, klein ist die Welt. 
Das Highlight des Abends war ein Volleyballspiel, bei dem Robert seine Künste zeigen konnte (die Altherrenmannschaft, verstärkt durch einen Bediensteten und einen Masaikrieger gewann!).

Tagesausklang, wie immer, in der Bar im Ozean, Wellen umpeitscht und die Nase im Seabreeze.....

Blick von der Bar

Freitag, 5. Februar 2016

Strand und Dorfbesuch

Nach einem großartigem Frühstück brachte uns ein junger Mann in das nahe gelegene Dorf (ca. 100 Meter vom komfortablen Hotel ein ziemlich krasser Unterschied).

Ehemals einziges Geschäft des Orts (inkl. Bank und Post)
ca. 200m von der 4* Anlage entferntes Ortszentrum
Ortsübliche Elektroinstallation
Verpflegung hinter der Frontscheibe

 Dort konnten  wir die Häuser, Haustiere und Lebengewohnheiten der Einheimischen kennenlernen.
Outdoor Küche (zur Verköstigung von 10-20 Familienmitgliedern)
Unter einem Baum fand der Markt statt .
Daneben gab es noch einen Obststand


Der Besuch einer Schule

Assistant Headmaster
 

IT Beauftragter 



Fußballplatz als Ziegenweide
und eines "Spitals" war auch dabei.



Beim Arzt
Vor allem die Schule war hoch interessant, es gibt keine Schulpflicht und die Eltern müssen zahlen (unsere Kugelschreiber fanden daher reißenden Absatz). Der assistant headmaster hat uns alles gezeigt und darauf hingewiesen, dass die Schule berühmt ist für das alternative punishment (ich glaube, ich hab ein Rohrstaberl beim Englischlehrer gesehen, wahrscheinlich die Alternative statt der Gnackwatschn).
Nachmittags ging zu einem 3 Km entfernten Traumstrand (mit einem Dalla Dalla, so etwas wie eine motoriserte Kutsche).
Robert hat dort umfangreiche Verhandlungen mit den örtlichen Halsabschneidern (Geschäftsleuten) geführt, sodass wir morgen mittags seafood

Seafood to be
 essen gehen und über etwaige Ausflüge verhandeln werden.
Braucht hier alles seine Zeit "Hakuna matata", hören wir ständig.
So, jetzt gehts zum Abendessen, bis demnächst!

Donnerstag, 4. Februar 2016

Einige Impressionen vom Verkehr in Sansibar




Von Wien nach Sansibar

Was ist schon einmal ein guter Reisebeginn? ! Stunde Verspätung wegen technischen Defektes.
Dann gings nach Addis Abeba,
dann nach Dar es Salaam und dann nur mehr15 Minuten (hätten wir fast schwimmen können) nach Sansibar.
Alles ging erfreulich unbürokratisch und trotz schlechter Straßen waren wir in ca. 1 Stunde im Hotel, direkt am Indischen Ozean.




Beim Abendessen haben wir uns überfressen (es war Fleisch Dinner). Jetzt noch ein kleiner Meeresspaziergang und eine kleine Vorstellung einiger Massai,
die im Hotel arbeiten und dann gute Nacht, bis morgen.